Persönlicher Berufs-Check-up für Schülerinnen und Schüler
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Das Mathebuch: die Neubearbeitung unseres Klassikers!
1. März 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Aufgabe von Lehrern an weiterführenden Schulen gehört der Aufbau von Berufswahlkompetenz bei Schülerinnen und Schülern.
 
Neben ersten Praktika gehört zum Prozess der Berufsfindung für Jugendliche auch, die eigenen Voraussetzungen zu bestimmen und das persönliche Profil aus Eigenschaften, Begabungen und Motivation richtig einzuschätzen.
 
Wecken Sie bei Ihren Schülern die Lust zur Selbstentdeckung!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Ihr
 
Frank Mildenberger
 
Frank Mildenberger
Geschäftsführer
Die Themen
 
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Persönlicher Berufs-Check-up für Jugendliche
 
Wer bin ich und wenn ja, wo soll's langgehen? – frei nach Richard David Prechts Bestseller-Titel müssen sich Jugendliche mit ihrer Persönlichkeit und ihren Wünschen auseinandersetzen, wenn es um erste Schritte in Richtung Praktikum und Berufswahl geht.
 
Nur wer sich mit seinen Interessen und Talenten beschäftigt, wird eine Ahnung davon bekommen, wohin er beruflich einmal möchte – und auch individuelle Ziele finden jenseits von Fußballprofi, Topmodel und Superstar, den vermeintlichen Traumberufen aus der Medienwelt.
 
Wir geben Ihnen Anregungen, wie Sie junge Menschen ermutigen können, die eigenen Fähigkeiten, Stärken und Neigungen noch besser zu erkunden.
 
Abbildung 
„Sich selbst auf der Spur“
Beschränken Sie sich bei Berufsberatung nicht auf klassische Bewerbungstipps und die Vorstellung von typischen Berufsbildern. Ermutigen Sie Ihre Schüler, herauszufinden, welche einzigartigen Anlagen und persönlichen Eigenschaften die jungen Menschen in sich tragen. Schulnoten und Lieblingsfächer sind dabei nur ein erster Hinweis. Die Jugendlichen sollten „sich selbst auf der Spur sein“.
 
Impulsfragen
Diese Fährte lässt sich gut mithilfe von eigenen Erlebnissen ergründen. Folgende Impulsfragen können eine Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit anregen: In welchen Situationen war ich besonders gut? Was hat mir Spaß gemacht? Wofür habe ich Lob bekommen? Worauf war ich stolz?
Auch der Blick auf andere kann hilfreich sein: Wofür bewundere ich Familienmitglieder, Freunde und Bekannte? Wer ist mein Vorbild? Welche Eigenschaften finde ich bei anderen gut? Habe ich vielleicht ähnliche Talente?
 
Auch Alltagssituationen geben Hinweise
Wenn Max erzählt, dass es ihn mit Stolz erfüllt hat, seinem Vater bei einem Computerproblem geholfen zu haben, kann er daraus ablesen, dass er ordentlich und gewissenhaft arbeitet, denn er hat verschiedenen Fehlerquellen geprüft. Er freut sich, dass er eine Lösung finden konnte – er wird vermutlich von Wissen und Leistung motiviert.
Marie berichtet, wie sie ihren Großvater im Krankenhaus unterstützte – sie handelte dabei selbstlos und großzügig. Sie mochte es, ihrem Opa zu helfen und auch das Lob der Krankenschwestern machte ihr Freude – der Umgang mit Menschen und Anerkennung motiviert sie und vielleicht gefällt ihr auch der große Sinn ihrer Tätigkeit.
 
Notizen machen
Stift und Zettel hinlegen! Ideen aufschreiben! Besonders gute Situationen und Momente schriftlich festhalten! Eine Zeit lang einfach alles zum Thema Talente und Berufswünsche notieren. Wer lieber am Computer arbeitet, legt gleich ein Dokument auf dem Desktop an. Alle Infos und Erkenntnisse werden so an einer zentralen Stelle gesammelt. Materialien, Bilder und Texte wachsen nach und nach zu einem ganz persönlichen Lebensordner.
 
Einen Steckbrief anlegen
Die wichtigsten Notizen aus dem Lebensordner können zu einem persönlichen Steckbrief zusammengefasst werden: „Ich bin ... (selbstsicher, verantwortungsvoll, spontan, ...); ich habe eine ... (sportliche, praktische, kreative, ...) Begabung; mich motiviert ... (Anerkennung, Sicherheit, Geld, ...)“. Schüler sollten ihren Steckbrief an eine Stelle hängen, an der sie ihn oft sehen: über den Schreibtisch, neben das Bett oder sogar auf die Toilette. Und den Steckbrief dann immer wieder betrachten und richtig stolz auf sich sein: „Das bin ich!“ Der Steckbrief dient dazu, sich das eigene Profil klarzumachen und es wertzuschätzen.
 
Berufs-Recherche
Natürlich hat auch die klassische Recherche im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit ihren Sinn. Schüler können im Internet oder im BIZ zu verschiedenen Berufsbildern Informationen sammeln. Aus den Berufsbeschreibungen sollte dann ganz konkret heraus gearbeitet und schriftlich festgehalten werden, welche Eigenschaften, Begabungen und Motivationen für den jeweiligen Beruf benötigt werden. Zu den Anforderungen eines Übersetzers gehören zum Beispiel eine sprachliche Begabung. Eine Floristin muss kreativ sein und auch über ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen verfügen, um Blumensträuße und Gestecke zu kreieren. Ein Kriminalbeamter muss gut logisch denken können und im Umgang mit Opfern und Verbrechern emotional sehr stabil sein.
 
„Fokus auf Dich“
Machen Sie Ihren Schülern klar, dass sie eine Berufswahl nur für sich selbst treffen. Es geht nicht darum, den Wünschen der Eltern zu entsprechen, den Freunden nachzueifern oder anderen zu gefallen. Es geht darum, einen Beruf zu finden, der zu einem passt wie eine Lieblingsjeans.
 
(Quellen: „Finde raus, was DU drauf hast!“ und „Berufsorientierung in der Sek. I“ von Anne Scheller und Clemens Muth, erschienen beim Schulwerkstatt Verlag, erhältlich beim Mildenberger Verlag)
 
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GRATIS-Download zum Thema Persönlichkeits-Check
 
 
8 Seiten kostenlose Leseprobe und 2 Kopiervorlagen:
 
Inhaltsverzeichnis und Einleitung aus dem Schülerbuch „Finde raus, was DU drauf hast!“
Arbeitsblatt: Geschichte aus deinem Leben – schreiben
Arbeitsblatt: Geschichte aus deinem Leben – auswerten
 
 
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Direkt zum Download 
 
 
Kostenlose Kopiervorlagen
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Berufsorientierung in der Sekundarstufe I
 
Das Lehrerheft mit Kopiervorlagen zum Schülerbuch „Finde raus, was DU drauf hast!“
 
Mit diesen Kopiervorlagen können die Inhalte des Schülerbuches gut in den Unterricht mit einbezogen werden, entweder innerhalb regulärer Unterrichtsstunden oder aber im Projektunterricht bzw. innerhalb von Projekttagen.
 
Kopiervorlagen Berufsorientierung in der Sek. I
Finde raus, was DU drauf hast!

von Anne Seller, Clemens Muth (Schulwerkstatt-Verlag, Karlsruhe)
 
 
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Zu den Kopiervorlagen „Berufsorientierung in der Sek.  I“ 
 
 
Kopiervorlagen Berufsorientierung in der Sek. I
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Finde raus, was DU drauf hast!
 
Nur wer weiß, wer er ist, findet einen Beruf, der zu ihm passt! Dieses Buch hilft jungen Menschen, ihre Potenziale zu entdecken. Es bietet Hintergrundinfos dazu, was jede Persönlichkeit ausmacht. Die jungen Leser erfahren, wie sie dieses Wissen nutzen können, um einen Beruf für sich auszuwählen, der sie ein Berufsleben lang zufrieden macht.
 
Finde raus, was DU drauf hast! – Schülerbuch
Der persönliche Berufs-Check-up für Jugendliche
von Anne Scheller, Clemens Muth (Schulwerkstatt-Verlag, Karlsruhe)
 
 
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Zum Schülerbuch „Finde raus, was DU drauf hast!“ 
 
 
Finde raus, was DU drauf hast!
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